Ensemble

Das Ensemble des Stadttheaters Fürth


© Thomas Langer

Hannah Candolini

Hannah Candolini ist in Innsbruck aufgewachsen und hat dort am Schauspiel Innsbruck, an der Schule für darstellende Kunst und am Theater Tirol die Schauspielausbildung abgeschlossen. Seit Herbst 2015 ist sie Mitglied von InnPro, Innsbrucks Gruppe für Improvisationstheater. In der Spielzeit 2017/18 war sie als Gast am Tiroler Landestheater als Kleiner Prinz in "Der kleine Prinz" und als Ismene in "Antigone" zu sehen, außerdem wirkte sie bei "Knautschzone" – ein Autostück im Theater praesent – mit. Im Sommer 2018 spielte sie beim Kultursommer Semmering in Sonntags "1918" die Rolle der Poldi. Für die Spielzeit 2018/19 war sie erneut am Tiroler Landestheater in "Pinocchio", "Radetzkymarsch", "Die Geschichte vom Ungeheuer" und "IMPROsant!" zu sehen. Mit der Spielzeit 2019/20 wurde sie Ensemblemitglied am Stadttheater Fürth. Bereits zu sehen war sie in "Die Zertrennlichen" als Sabah und den "Bremer Stadtmusikanten" als Katze, außerdem übernahm sie in der Wiederaufnahme der "Känguru Chroniken" diverse Rollen. In der laufenden Spielzeit wird sie in "Die Schneekönigin" als Gerda, im mobilen Klassenzimmerstück "Die Eisbärin" und weiteren Stücken – darunter "Play Hard Work", "Der verhexte Knödeltopf" und "Ein Sommernachtstraum" – zu sehen sein.

Mehr Infos über Hannah Candolini


© Thomas Langer

Mark Harvey Mühlemann

Mark Harvey Mühlemann wurde in Kolumbien geboren und ist in der Schweiz aufgewachsen. 2017 absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Filmschauspielschule Berlin.
Während seines Studiums arbeitete er mit dem Regisseur Serkan Öz in der Theater Company GAF und spielte die Hauptrolle in dem Stück „Kein Ausweg".
Direkt nach seiner absolvierten Ausbildung wurde er an das Deutsche Theater Berlin engagiert, wo er in der Spielzeit 2016/17 im Zwei-Personen Stück „Komm Näher!" spielte.
Es folgten Engagements am Alten Schauspielhaus Stuttgart, am Apollo Theater Siegen, am Theater Dessau, sowie bei Klassik am Meer auf Usedom.
Zuletzt sah man ihn als königlichen Liebhaber Gaveston beim Neuen Globe Theater Potsdam in „Leben Eduards des Zweiten von England".
Sein Fernsehdebüt hatte er dieses Jahr als Artan Kabashi in der zweiten Staffel der SRF Erfolgskrimiserie „Wilder".
Mit der Spielzeit 2020/21 kommt Mark Harvey Mühlemann als neues Ensemblemitglied ans Stadttheater Fürth.


© Thomas Langer

Sunna Hettinger

Sunna Hettinger wurde in Augsburg geboren. Nach einem abgeschlossenen Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Journalistik und Film an der Universität Salzburg begann sie ihre Schauspielausbildung beim Schauspiel München und schloss diese an der Schule für die darstellenden und bildenden Künste „Die Etage" in Berlin mit der Bühnenreifeprüfung ab (ZAV München). Neben zahlreichen Film- und Fernsehrollen sammelte Sunna Hettinger erste Bühnenerfahrungen am Staatstheater Augsburg, in der Brotfabrik Berlin sowie am Residenztheater München.
Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie festes Ensemblemitglied des Stadttheaters Fürth. Sie spielte bereits die Titelrolle Rechja/Doña Raquel in "Die Jüdin von Toledo" im großen Haus, war als Königin der Herzen in "Alice im Wunderland" zu sehen, in den Wiederaufnahmen "Der kleine Prinz" sowie "Elefanten sieht man nicht" und fuhr mit "Simplicius Simplicissimus oder der klügste Mensch im Facebook" auf die Bayerischen Theatertage 2017. Außerdem übernahm sie die Rolle der Computerheldin Sara Tannen im Klassenzimmerstück "Enter! Sara Tannen meets Real Life" und stand unter anderem in Produktionen wie „Bist Eulen", "Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute", "Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen", "Känguru-Chroniken", „Pünktchen und Anton", „Für immer schön", „Die besseren Wälder" und „Die Bremer Stadtmusikanten" auf der Bühne.

 

Mehr Infos über Sunna Hettinger

 


© Thomas Langer

Boris Keil

Boris Keil ist in Kamyschin an der Wolga in Russland geboren und zog im Alter von sieben Jahren mit seiner Familie nach Deutschland. Nach dem erfolgreich bestandenen Abitur am Helene-Lange-Gymnasium Fürth trat er dem Jugendclub und anschließend dem jungen Ensemble des Stadttheaters Fürth unter der Leitung von Johannes Beissel bei. Ebenso lernte er in diversen Praktika alle Abteilungen des Stadttheaters Fürth kennen. Auch spielte er bereits in dieser Zeit den "Leopold" in der Produktion "Der Hofmeister" im großen Haus. Unter der Regie des jetzigen künstlerischen Leiters der Sparte für junges Publikum Thomas Stang spielte er von 2012 bis 2018 die Titelrolle in "Tschick" am Gostner Hoftheater Nürnberg. Mehrere Rollen in Produktionen des Jungen Ensembles folgten, ebenso ein weiteres Engagement am Haus in Shakespeares "Maß für Maß".
2013 bis 2016 absolvierte Boris eine Schauspielausbildung am Schauspielstudio Frese in Hamburg und kehrte anschließend frisch diplomiert an das Stadttheater Fürth zurück, wo er die Rolle des Don Rodrigue in der Produktion "Die Jüdin von Toledo" übernahm.
Als "Kind" des Stadttheaters Fürth trat er in der Spielzeit 2017/18 sein erstes Festengagement als Schauspieler folgerichtig am Hause an. Seitdem war er unter anderem in Produktionen wie "Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute", "Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen", "Känguru-Chroniken", „Herr Zegeye und Herr Keil", „Pünktchen und Anton", „Für immer schön", „Die besseren Wälder" zu sehen. Ein großes Highlight in seiner Karriere stellt das Monologstück „Die Blechtrommel" in der Inszenierung des Intendaten Werner Müller dar.

 

 

Mehr über Boris´ Werdegang